Das war ein Tiefschlag Ms. Aguilera

So verprügelt man eine Hymne! – Das macht man nun wirklich nicht

Das war ein Tiefschlag Ms. Aguilera
Das war ein Tiefschlag Ms. Aguilera

Ich habe euch vor sehr langer Zeit einmal „The Star-Spangled Banner„, die Nationalhymne meiner Heimat, also der USA, vorgestellt.
Die Hymne wird, wie die meisten wissen, bei allen Gelegenheiten gespielt, das hat auch etwas mit unserem Nationalstolz zu tun und so wurde sie auch gestern (06. Februar 2011) beim Super Bowl XLV gesungen, oder besser verprügelt.

Dieses Jahr durfte Christina Aguilera sich an „The Star-Spangled Banner“ versuchen. – Und Versuchen trifft es genau, denn Ms. Aguilera traf nicht nur nicht die Töne, sie war auch nicht ganz fest im Text.

So sang sie:

What so proudly we watched at the twilight’s last gleaming

statt

O’er the ramparts we watched were so gallantly streaming?

Da hat also (mal wieder, ich finde ja, das schaffen einige, aber die verhauen eher die Töne, statt den Text) Ms. Aguilera mal so richtig unsere schöne – ja, ich finde sie schön – Hymne im wahrsten Sinne verprügelt.

Was die Fans und die Football-Stars davon hielten, kann man ganz gut in dem Video dazu sehen. Ich würde sagen, liest man die Augen und hört man die Fans, so möchten einige Christina Aguilera so verprügeln, wie sie es mit „The Star-Spangled Banner“ tat. 😀

Wer jetzt mit dem Finger auf uns zeigen möchte und denkt: „Haha, wie doof sind die denn?“, den möchte ich an Sarah Connor erinnern.
Die hat nämlich die deutsche Hymne in vollem Glanze verprü…, ähm, verbrüht.

Das Video von Christina Aguilera und die Idee zu diesem Artikel fand ich auf Laester.TV